Biographie
„Himmelhoch High", in das Leben verknallt zu sein ist ein Glücksgefühl. Eins, das die Höhner auch im vierten Jahrzehnt ihres Bestehens, trotz aller erlangten Erfolge, immer wieder zu neuen Hochformen auflaufen lässt. Kontinuierlich auf der Suche nach sich selbst und angetrieben vom Wunsch sich selbst zu verwirklichen, dem Wandel der Zeiten persönlich und inhaltlich Rechnung tragend liefern die sechs Musiker nach anderthalb Jahren Arbeit ein Album ab, das sowohl Standortbestimmung wie auch Zukunftsvision ist. Die zeigt steil nach oben, in das nächste Kapitel der Höhner-Historie, ins „Himmelhoch High".
Henning Krautmacher
Mit zarten fünf Jahren erlernte Henning das Blockflöten-Spiel und „Flötenhansel, spiel einmal – Gretel will jetzt tanzen“ hieß das erste Stück, welches er als „Front-Mann“ performte. „Krauti“ reichte dies´ jedoch nicht als Karrierestart und eine „jecke Grundausbildung“ musste her. Gesagt - getan, im Hause Krautmacher wurde nicht gekleckert, sondern geklotzt, und so bekam Henning im Alter von neun Jahren die höchstmöglichen „karnevalistischen Weihen“: Henning I. wurde Kinderprinz in Leverkusen.
Hannes Schöner
Hannes Schöner, 1953 im ur-kölschen Bickendorf geboren, gehört seit 1990 der Band an, wo er zum damaligen Zeitpunkt den Bassisten Günter Steinig ablöste.
Janus Fröhlich
1950 in Köln-Ehrenfeld geboren, begann Janus mit sechs Jahren in der Knabenschola St. Barbara das Singen. Pop und Rock waren zwar noch in weiter Ferne, aber ebenfalls mit sechs Jahren fing er auch bereits mit dem Klavierspiel an. Die Tasteninstrumente hatten es ihm so angetan, dass er ab 1962 auch noch lernte Orgel zu spielen. Zwei Jahre später kam unweigerlich der Stimmbruch, was keinesfalls einen Bruch der musikalischen Karriere des Jan-Peter Fröhlich nach sich zog. Vielmehr wurde mit einem geschenkten Schlagzeug eine neue, und bis heute andauernde, Begeisterung geweckt. Janus erlernte ordnungsgemäß das klassische Schlagzeugspiel und brachte sich selbst die Beats moderner Musik bei.
Peter Werner
Bei Werners gehörte Musik einfach zum „guten Ton“. Peters Vater war Mitglied des Kölner Opernchores und sein älterer Bruder spielte Klavier und Trompete. Unweigerlich hatte der kleine Peter dann auch schon mit vier Jahren seinen ersten Auftritt als Sänger und nahm nur vier Jahre später sogar eine Schallplatte auf. Gemeinsam mit einer „auserwählten“ Opernsängerin sang er, „Mamatschi, schenk mir ein Pferdchen“. Heintje war also eigentlich schon gewarnt. Zuvor hatte Peter aber bereits das Klavier- und Trompetenspiel erlernt. Insbesondere mit der Trompete war Peter so talentiert, dass nach nur vier Jahren Unterricht Bachmessen spielen konnte. In dieser Zeit gründete Peter Werner logischerweise seine erste Band. Diese Blechbläser-Formation bereicherte fortan das kulturelle Leben der Eichendorff-Realschule. Höhepunkt hier war seine Inszenierung der Abschiedssymphonie von Haydn anlässlich einer Lehrerverabschiedung.
John Parsons
John Parsons, das „Wunder von Wales“ - weil 1954 geboren, ist nach seinem Band-Eintritt Ende 2007 fester Bestandteil der beeindruckenden HÖHNER-Bühnenpräsenz. Sein sensationelles Gitarrenspiel kommt allerdings nicht von ungefähr.
Jens Streifling
Jens Streifling wurde im „Wembley-Tor“-Jahr 1966 geboren und kam 2003 von BAP zu den Höhnern. Seine unglaubliche Fülle an musikalischem Können hat sich das „Junior-Hohn“ von Kindesbeinen an erarbeitet. Das Multitalent spielt, lt. eigenen Aussagen, „Mandoline, Saxophon, Gitarre, Harp und alles Mögliche“.







