Biographie „Höhner 4.0“

Höhner 4.0 – ein Titel, ein Motto, ein Manifest des Hochgefühls! Janus Fröhlich, Henning Krautmacher, John Parsons, Hannes Schöner, Jens Streifling und Peter Werner feiern im 40. Jahr des Bestehens ihrer Band nicht das was war, sondern das was ist: Höhner 4.0. Und mehr noch: Das was sein wird. Will heißen: Um gute Musik, herausragende Songs und bestes Entertainment muss man sich auch zukünftig nicht sorgen. Mit ihren vereinten Tugenden skizzieren die sechs Musiker die Zukunft ganz im Zeichen des Miteinanders bunt, zuversichtlich und spannend. Mit einem brandneuen Album, dessen Herzschlag elektrisiert-aufgeregt unterstreicht, dass die Zukunft für die Kölner Band schlechthin gerade erst begonnen hat: Höhner 4.0.

Henning Krautmacher

Mit zarten fünf Jahren erlernte Henning das Blockflöten-Spiel und „Flötenhansel, spiel einmal – Gretel will jetzt tanzen“ hieß das erste Stück, welches er als „Front-Mann“ performte. „Krauti“ reichte dies´ jedoch nicht als Karrierestart und eine „jecke Grundausbildung“ musste her. Gesagt - getan, im Hause Krautmacher wurde nicht gekleckert, sondern geklotzt, und so bekam Henning im Alter von neun Jahren die höchstmöglichen „karnevalistischen Weihen“: Henning I. wurde Kinderprinz in Leverkusen.

Hannes Schöner

Hannes Schöner, 1953 im ur-kölschen Bickendorf geboren, gehört seit 1990 der Band an, wo er zum damaligen Zeitpunkt den Bassisten Günter Steinig ablöste.

Janus Fröhlich

1950 in Köln-Ehrenfeld geboren, begann Janus mit sechs Jahren in der Knabenschola St. Barbara das Singen. Pop und Rock waren zwar noch in weiter Ferne, aber ebenfalls mit sechs Jahren fing er auch bereits mit dem Klavierspiel an. Die Tasteninstrumente hatten es ihm so angetan, dass er ab 1962 auch noch lernte Orgel zu spielen. Zwei Jahre später kam unweigerlich der Stimmbruch, was keinesfalls einen Bruch der musikalischen Karriere des Jan-Peter Fröhlich nach sich zog. Vielmehr wurde mit einem geschenkten Schlagzeug eine neue, und bis heute andauernde, Begeisterung geweckt. Janus erlernte ordnungsgemäß das klassische Schlagzeugspiel und brachte sich selbst die Beats moderner Musik bei.

Peter Werner

Bei Werners gehörte Musik einfach zum „guten Ton“. Peters Vater war Mitglied des Kölner Opernchores und sein älterer Bruder spielte Klavier und Trompete. Unweigerlich hatte der kleine Peter dann auch schon mit vier Jahren seinen ersten Auftritt als Sänger und nahm nur vier Jahre später sogar eine Schallplatte auf. Gemeinsam mit einer „auserwählten“ Opernsängerin sang er, „Mamatschi, schenk mir ein Pferdchen“. Heintje war also eigentlich schon gewarnt. Zuvor hatte Peter aber bereits das Klavier- und Trompetenspiel erlernt. Insbesondere mit der Trompete war Peter so talentiert, dass nach nur vier Jahren Unterricht Bachmessen spielen konnte. In dieser Zeit gründete Peter Werner logischerweise seine erste Band. Diese Blechbläser-Formation bereicherte fortan das kulturelle Leben der Eichendorff-Realschule. Höhepunkt hier war seine Inszenierung der Abschiedssymphonie von Haydn anlässlich einer Lehrerverabschiedung.

John Parsons

John Parsons, das „Wunder von Wales“ - weil 1954 geboren, ist nach seinem Band-Eintritt Ende 2007 fester Bestandteil der beeindruckenden HÖHNER-Bühnenpräsenz. Sein sensationelles Gitarrenspiel kommt allerdings nicht von ungefähr.

Jens Streifling

Jens Streifling wurde im „Wembley-Tor“-Jahr 1966 geboren und kam 2003 von BAP zu den Höhnern. Seine unglaubliche Fülle an musikalischem Können hat sich das „Junior-Hohn“ von Kindesbeinen an erarbeitet. Das Multitalent spielt, lt. eigenen Aussagen, „Mandoline, Saxophon, Gitarre, Harp und alles Mögliche“.